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Printbereich/Presse

Info-Broschüre über den Verein und seine Projekte

 

Kurz & Knapp

Wer sind wir? Was machen wir?

Die „Aktionsgemeinschaft Zahnarzthilfe Brasilien plus e.V.“ wurde im Oktober 1991 von zwölf Gründungsmitgliedern in Baden-Baden ins Leben gerufen. Davon sind bis heute drei Zahnärzte aktiv im Vorstand tätig: Dr. Ulrich Wagner, Dr. Gerd Pfeffer und Dr. Jörg Schmoll. Ursprünglich einzige Zielsetzung des Vereins war es, in unterentwickelten Gebieten Brasiliens umfassend zahnmedizinische und humanitäre Hilfe zu leisten.

Im Jahr 2011 wurde die Satzung dann dahingehend erweitert, dass diese Hilfe jetzt auch in weltweiten Projekten geleistet werden kann.

Diese Anpassung ist notwendig geworden, weil sich die soziale, ökonomische und politische Situation in Brasilien in den letzten 20 Jahren natürlich sehr verändert hat.

In den Armutsvierteln gibt es jetzt meist überall staatlich organisierte Gesundheitsposten. Und auch wenn diese nicht unbedingt besetzt sind, lehnen die Gemeindeverwaltungen Hilfe von „außen“ immer häufiger ab, um politisch ihr Gesicht zu wahren.

Auch die örtlichen Zahnarztkammern fürchten oft um ihre „Klientel“, wenn die Deutschen Ärzte kostenlose Behandlungen durchführen. Aber wir stehen natürlich nicht in Wettbewerb mit ortsansässigen Kolleginnen und Kollegen. Wir positionieren unsere Einsatzorte lediglich in Gebieten, wo die Armut der Patienten so groß ist, dass sie sich keine normale Behandlung leisten könnten oder wo die Entfernung zum nächsten staatlichen Gesundheitsdienst zu weit ist.

Wer macht mit?

Zahnärztinnen und Zahnärzte, die Interesse haben, direkte Entwicklungshilfe zu leisten, machen einen Arbeitseinsatz – in der Regel 2-4 Wochen – in unseren Projekten.

Sie können mit eigenen Helferinnen oder Helfern anreisen, oder sich vom Verein eine Hilfskraft vermitteln lassen. Der Aufenthaltsschwerpunkt ist bei Salvador / Bahia.

Wer zahlt was?

Der Verein finanziert das Gesamtprojekt aus Spenden, der Altgoldsammelaktion und Mitgliedsbeiträgen.

Die Ärzte im Einsatz kommen für Flüge und Reisekosten selbst auf, können aber sämtliche Auslagen steuerlich absetzen, da der Verein den Status der Mildtätigkeit inne hat.

Wer kann Mitglied werden?

Mitglied kann jede volljährige Person werden. Aktives Mitglied Angehörige der Heilberufe. Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich 50,-€. (Antrag zum Download)

Wir finanziert sich der Verein?

Wie fast alle Vereine finanziert sich die AZB aus privaten Spenden und aus Mitgliedsbeiträgen. Und obwohl es immer wieder erfreuliche Einnahmen von Geburtstagsfesten gibt, bei denen der Jubilar auf Geschenke verzichtet und statt dessen um Spenden für den Verein bittet, wären diese Beträge für unsere bisherigen Aktivitäten nicht ausreichend gewesen!

Die langfristige Finanzierung der AZB plus e.V. ist nur möglich durch unsere Altgoldsammelaktion, die auf Initiative von Dr. Gerd Pfeffer im Sommer 1998 ins Leben gerufen wurde. Bundesweit beteiligten sich seitdem über 150 Zahnarztpraxen an der Aktion! In Jahresabständen organisiert die AZB die Aufarbeitung des gesammelten Rohmaterials in einer Scheideanstalt. Insgesamt konnten auf diesem Wege etwa 50 kg Rohmaterial geschieden werden (Stand Nov. 2013).